Von der vorderen Lobming auf die Spitzer Alm ging die Wanderung - gestartet bei gutem Wanderwetter, ausgerüstet mit viel Freude und Begeisterung marschierten wir die ersten Kilometer grabeneinwärts, bis ...

 

... etwas überraschend ein Ungetüm von einer Holzerntemaschine im Weg stand und wir durch 20 cm hohen Dreck stapfen mussten. Und wer glaubt, dass es danach besser ausgesehen hat, irrt! Entlang der ganzen Forststrasse hinauf hat dieser Wüstling die Strasse durch seine Riesenräder massakriert - also: Augen zu und durch! Und zur Überraschung mussten wir kurz vor der Einkehr über eine Almwiese "wandern", wo noch jede Menge Schnee lag, der in der milden Aprilsonne zu Bächen schmolz ... hurraaaa! Quatsch, Quatsch!


In die "Verbannung" ...

... hat uns der "Spitzer-Wirt geschickt, denn in die warme Gaststube durften wir nicht hinein! Unsere Hundis waren nicht erwünscht - trotz der fast leeren Gaststube, denn Gäste waren Mangelware ...  So mussten wir uns mit der kalten Terrasse begnügen und schlürften dort unsere Suppe.  SEHR NETT WAR DAS NICHT!!

Ein letztes Mal im Schnee toben ...